Asset-Management der Zukunft

Veröffentlicht
30.01.2013

Asset-Management der Zukunft

IT-gestützte ganzheitliche Lösung für ein strategisches und operatives Asset Management System in einem Energieversorgungsunternehmen

Das Asset Management der Netzanlagen ist in den Kernprozessen der Energieversorger angekommen. Strategien, Prozesse und Funktionen sind definiert und aufgebaut – die Optimierung der Netzbewirtschaftung meist zentrales Ziel oder gar Unternehmenszweck.

Ganzheitliche AM-IT-Lösungen hingegen sind auf dem Markt nicht zu finden. Die enersis suisse AG füllt diese Lücke mit ihrem neuen, modernen Ansatz.

Die prozessuale Komplexität der relativ jungen Disziplin Asset Management ist immens. Und als sei dies nicht genug, ergänzen die aktuellen netztechnischen Herausforderungen wie z.B. die Produktionsdezentralisierung  oder Smart Grid-Ideen das Asset Management um weitere Dimensionen.

Die grösste Problematik besteht jedoch in den zugrundeliegenden IT-Systemen: Asset Management-Strategien und deren massnahmenorientierte Umsetzung benötigen eine Vielzahl unterschiedlicher Netzdaten, welche mit kaufmännischen Aspekten zu koppeln sind.

Im Status quo verteilen sich die notwendigen Daten von den Leitsystemen (Störungsdaten) über die Abrechnungsdaten (Verbräuche und Einspeisungen) und Anlagebuchhaltung (Anlagenwerte, Baujahr) bis zu den geografischen Informationssystemen (Netzstrukturen). Dazwischen finden sich Betriebsmittel- und Instandhaltungsdaten; häufig auch noch auf Papier.

Im Ergebnis operieren die Asset Manager daher meist mit selbstgebauten Excel-Lösungen oder verteilen Ihre Disziplinen auf Auswertungen der verschiedenen Quellsysteme. Eine umfassende, durchgängige Lösung, welche Aufwände minimiert und überhaupt erst valide Entscheidungsgrundlagen bereitstellt, fehlt.

grids Asset Management

enersis bietet zu diesen Problemstellungen einen Ansatz, der sich in einem ganzheitlichen Modell strukturiert:

  1. Analyse und Beratung bezüglich der notwendigen Daten-Assets und -systeme
  2. Aufbau einer zentralen Datenbasis und intelligente Informationsgenerierung
  3. die Erkenntnis generierende Visualisierung

Aufnahme der Daten-Assets und Konzeption

Auch wenn die Prozesse und deren Outputs des Asset Management definiert sind, so fehlt es aktuell in den EVU an ganzheitlichen Plänen über die hierfür notwendige IT-Unterstützung. In einem ersten Schritt ist deshalb ein Zielszenario eines IT-gestützten AM-Systems auf Basis der bestehenden IT-Infrastruktur aufzustellen. „Welches sind die konkreten Informationen, die wir als Ergebnis benötigen?“, „Wie setzen sich welche Kennzahlen zusammen?“, „Welche Daten aus welchen Systemen benötigen wir hierfür?“, „Wie sehen zukünftige Szenarien von einem dezentralen Produktionspark aus?“. 

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